Das Erbe des Wasserdrachen


Prolog

Das Erbe des Wasserdrachen
Cover

Nachdem ich schon einige Kurzgeschichten und meine Kinderbücher geschrieben hatte, spukte die Idee für diesen Roman in meinem Kopf herum. Während in solchen Fällen ein Musiker zur Gitarre oder zum Klavier greift, wurde in meinem Fall ein Blatt Papier in die Schreibmaschine eingespant, und los ging´s.

Das hört sich jetzt einfacher an als es ist, denn zum Schreiben eines Romans bedarf es doch mehr Aufwand als für das Scheiben von Kurzgeschichten. Auch mußten einige Recherchen getätigt werden, es sollte ja alles „Hand und Fuß“ haben.

China, Tsingtau – Gesamtansicht

Der Roman spielt ja unter anderem im einstigen Tsingtau (dem heutigen Qingdao), einem einst ärmlichen Fischerdorf im Nordosten Chinas, in der Provinz Shandong – so musste China bereist werden, um genaue Nachforschungen anzustellen.

Sie können gerne einige Informationen und Fotos von meiner Chinareise hier begutachten.

Inhalt:

Paul Hartungs Leben ist völlig aus den Fugen geraten, seit seine Frau Anna ihn nach fünfundzwanzig Ehejahren wegen seiner Affären verlassen hat. In dem verzweifelten Bemühen, Annas Vertrauen zurückzugewinnen, setzt er sich nicht nur mit seiner eigenen Vergangenheit auseinander.

In dieser Lebenskrise ist es Paul selbst ein Rätsel, warum ihm die Worte seiner Mutter nicht mehr aus dem Sinn gehen: »Dein Großvater war Lehrer in Tsingtau.« Schließlich begibt er sich auf die Suche nach den Spuren seines Großvaters Ernst Hartung, den es drei Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs nach China verschlagen hatte und dessen Schicksal im Dunkeln liegt.

Shanghai

Doch Pauls Recherchen erweisen sich als schwierig, zu verwirrend sind die Spuren, die 1947 im Internierungslager Sachsenhausen zu enden scheinen.

Am Ende fliegt Paul nach Shanghai und Qingdao, dem einstigen Tsingtau – und entdeckt ein geradezu unglaubliches Familiengeheimnis …

Rezensionen des Romans „Das Erbe des Wasserdrachen“

Das Schreiben andere …

Literatur- & Kulturfreunde Costa Blanca :
Hochinteressanter, spannender und neugierig machender Gegenwarts-Roman mit historischen Rückblicken zur deutschen Kolonialzeit in China und das Jahr 1947. Eine wahre Geschichte – als Roman verfasst – um ein 100 Jahre altes, rätselhaftes Familienbild. Alles wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und die Geheimnisse zusammengefügt.

Natascha L. Michnow

„Autoren rezensieren Autoren“ bei den Literaturfreunden:

Gerdi Gerhardt von den Literaturfreunden schreibt über „Das Erbe des Wasserdrachen

Ute Lehner schreibt über Jutta Draxler

Amazon

Hier können Sie einige Rezensionen von „Amazon“ lesen:

von Dr. Wolfgang Desnizza :
Dieses Buch beschäftigt sich mit Recherchen des Paul Hartung im heutigen China, die seinen Großvater Ernst Hartung, der als Lehrer in der deutschen Kolonialzeit 1912 – 1914 in Tsingtau (Qingdao) in der Provinz Shantung, gelegen im Osten der heutigen Volksrepublik , betreffen.
Tsingtau war damals ein deutscher Kolonial-Handelsstützpunkt.

… Die Autorin versteht es, diese Geschichte spannend zu erzählen und vermittelt dabei einen Eindruck des neuen China, speziell von Shanghai. Das Buch ist lebendig geschrieben und ist in einem guten Deutsch verfasst. Belegt werden die historischen Daten und Recherchen von Paul Hartung durch nachprüfbare Quellen.

Dieses Buch ist lesenswert und sehr zu empfehlen.

Von Klaus Neumaier:
Dieses Buch ist es wert gelesen zu werden. Eine tolle spannende Geschichte sehr gut erzählt die einen bis zu letzten Seite fesselt.

Von Barbara Jean Robra
Eine einmalige Geschichte die viele Facetten des Lebens hervorruft. Der Leser fällt es m.E. leicht, sich in die diverse Geschichten hineinzudenken. A „must read.“


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